Guardian360 vs. DataGuard

Beide Plattformen helfen Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, gehen das Problem jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln an. DataGuard konzentriert sich auf die rechtlichen und organisatorischen Aspekte des Datenschutzes; Guardian360 fokussiert sich auf die technische Sicherheit und das Schwachstellenmanagement, die Compliance überhaupt erst möglich machen.

Vergleichspunkt Guardian360 DataGuard
KernfokusTechnische Schwachstellen & GovernanceDatenschutz, DSGVO & Rechtliche Compliance
SicherheitsüberwachungKontinuierliches Netzwerk- & App-ScanningDokumentation & Risikobewertung
Compliance-MappingTechnisches Mapping (ISO 27001, NIS2)Rechtliches Mapping (DSGVO, Datenschutzgesetze)
AngriffserkennungIntegrierte Honeypots & Hacker-AlertsN/A (Prozessorientiert)
DatenschutzTechnische Validierung der ZugriffskontrolleVVT, DSFA & Consent-Management
ImplementierungAgentenloser technischer ScanSoftware-as-a-Service + Experten-DSB

Wann DataGuard die richtige Wahl ist

DataGuard ist der ideale Partner für rechtlichen und organisatorischen Datenschutz. Wenn Sie Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) führen, komplexe Betroffenenanfragen (DSARs) bearbeiten oder einen externen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen, bietet DataGuard den nötigen rechtlichen Rahmen.

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Wann Guardian360 die richtige Wahl ist

Wählen Sie Guardian360, um die technische Realität Ihrer Sicherheit zu validieren. Während DataGuard Ihnen beim Entwurf von Richtlinien hilft, scannt Guardian360 Ihr Netzwerk, Ihre Web-Apps und M365, um sicherzustellen, dass keine technischen Schwachstellen existieren, die zu einer Datenpanne führen könnten.

Recht vs. Technik

Betrachten Sie DataGuard als Ihr „Rechtsschutzschild“ und Guardian360 als Ihr „technisches Schwert“. DataGuard stellt sicher, dass Sie die Datenschutzgesetze rechtlich einhalten, während Guardian360 das technische Audit liefert, das für Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und NIS2 erforderlich ist.